Eine Liebeserklärung an den Kuss

Kiss me, Baby!

Kleine Kulturgeschichte über den wohl zärtlichsten Zeitvertreib der Welt

von Ulrike Zeitlinger · Piper Verlag · 2026

Worum es geht

Warum küssen wir?

Was macht einen perfekten Kuss aus? Warum küsst der Mensch überhaupt? Und warum können wir einfach nicht genug davon bekommen?

Ulrike Zeitlinger nimmt uns mit auf eine eindrucksvolle Entdeckungsreise rund um eines der faszinierendsten und oft zärtlichsten Rituale der Welt: den Kuss. Von antiken Liebesbeweisen bis zu Hollywoods berühmtesten Filmküssen, von galanten Handküssen bis zum Lippenkontakt im Tierreich: Es wird geküsst, was das Zeug hält!

Humorvoll und detailreich erfahren wir, warum Küssen nicht nur Herzklopfen, sondern auch Glückshormone auslöst, wie unterschiedlich sich Menschen auf der ganzen Welt küssen und was die Wissenschaft über die Kraft des Kusses herausgefunden hat.

Was Sie erwartet

Die Themen des Buches

Kulturgeschichte

Von antiken Liebesbeweisen über den Judas-Kuss bis zu Hollywoods berühmtesten Filmküssen.

Wissenschaft

Was beim Küssen im Gehirn passiert: Oxytocin, Endorphine und die Synchronisation der Gehirnwellen.

Weltreise

Wie unterschiedlich Kulturen rund um den Globus das Küssen leben und zelebrieren.

Gesundheit

Warum Küssen das Immunsystem stärkt, Stress abbaut und nachweislich glücklicher macht.

Haben Sie Fragen zu meinen Positionen oder möchten Sie ein Gespräch führen?

„Ein Kuss kann dich verführen, kann dir etwas versprechen, kann ein Abschied sein, er kann sogar Verrat bedeuten.“

Ulrike Zeitlinger

Reinlesen

Leseprobe

Woher kommt der Kuss?

Wir küssen aus verschiedenen Gründen. Wir kennen alle den familiären Kuss, den freundschaftlichen Kuss, mit dem wir einfach Verbundenheit, Nähe, Liebe ausdrücken. Dann kennen wir unter Paaren den romantischen Kuss, der etwas Zärtliches hat, zum Beispiel abends zum Einschlafen. Und dann kennen wir natürlich den erotischen, leidenschaftlichen Kuss, der uns Menschen tatsächlich ganz eigen ist.

Nur wir als Spezies küssen mit eindeutig erotischer Absicht. Das tut keine andere Spezies, kein anderes Tier. Das Küssen ist keine angeborene Eigenschaft. Aber tatsächlich hat es sich über die Jahrtausende entwickelt, und zwar an unterschiedlichen Stellen der Erde, zu unterschiedlichen Epochen.

Dabei gibt es fünf, sechs gängige Theorien, wie es zum Küssen kam. Die vermutlich bekannteste ist, dass es sich aus dem Kiss-Feeding ergeben hat. Dabei hat die Mutter die Nahrung vorgekaut und sie dann Mund zu Mund weitergefüttert. Und daraus ist mit der Zeit das zärtliche und irgendwann auch das leidenschaftliche Küssen entstanden.

Pressestimmen

Was die Presse sagt

„Eine spannende Spurensuche durch die Geschichte des Kissens“

Playboy

„Humorvoll, kenntnisreich und sehr persönlich!“

 

Marie Claire

„Eine kluge, charmante Kulturgeschichte über den zärtlichsten Zeitvertreib der Welt“

InStyle

 

„Kussfaule, Kontrolettis und der Urknall des Kusses“

 

WELT am Sonntag

„Spannende Entdeckungsreise“

 

Neue Woche

„Auf kurzweilige Weise entführt die Autorin auf eine Reise in die Geschichte des Küssens“

GONG

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